Gut geschützt und eingecremt - das Baby am Badestrand

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Die Planungen für den ersten Urlaub mit der Familie sind am Laufen. Was muss unbedingt alles mitgenommen werden, was kann man im Urlaubsort besorgen? Bei der Selektion des Ferienortes sollte man in der ersten Zeit eher an ruhige Ziele denken. Das Wetter sollte am Besten nicht übermäßig heiß und trocken sein, denn vor allem in den ersten Lebensjahren ist das Baby prinzipiell sehr anfällig. Es ist ratsam, dass die Babys sich oft im Schatten bleiben, auch wenn es nur eine normale Sommerhitze ist. Ärzte empfehlen für die ersten Jahre als Sonnenschutz eine Baby-Kappe, auch wenn es eigens für Babys hergestellte Sonnenschutzcremes gibt. Nicht nur die Haut von Kindern sollte geschützt werden, auf Grund der globalen Erderwärmung und der vermehrt gefährlichen UV-Strahlung ist es angemessen, dass jeder seine Haut schützt.

Nur wer sich korrekt eincremt und seine Haut vor der UV-Strahlung schützt, vermeidet im gemeinsamen Familienurlaub krebsrote Gesichter am Tisch. Ganz besonders wichtig ist es, bei Babys den Kopf bedeckt zu halten, und das kann man am besten mit einer Babymütze oder einem Babyhut. Die Kopfhaut bleibt so vor Wind, Sonne und anderen Natureinflüssen geschützt. Auch, wer in eine kältere Klimazone reist, kann mit Babymützen Abhilfe schaffen. Und obendrein sieht das bei Babys dabei auch noch so richtig goldig aus.

In Bezug auf der restlichen Baby Kleidung kann man sich getrost an die entsprechend sonnig warmen oder eben ein wenig kühleren Temperaturen am Urlaubsort halten. Ob mit Windeln am Strand, oder im eher regnerischen Norden mit Regenjacke, das Kleinkind gehört immer schön eingecremt, und sollte eine Mütze auf dem kleinen Kopf tragen.

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